FAST & FURIOUS 8: SO SIEHT FAHRSICHERHEITSTRAINING MIT DEN CLEARS AUS

FAST & FURIOUS 8: SO SIEHT FAHRSICHERHEITSTRAINING MIT DEN CLEARS AUS

Dass Mr.Clear mit mir diese Woche einen Anfängerkurs in Drifting bekommt, hat er sich wohl auch nicht gedacht. Damit wollte er nur bei mir angeben, weil ich den klassischen Fahrstil der „Fast & Furious“-Familie so toll finde… zumindest so lange ich auf einer Couch oder im Kinosessel sitze.

„So fahren wie Vin Diesel, wenn er im Stress ist, kann ich auch!“ protzt er erst am Wochenende als wir uns den siebten Teil angeschaut haben.

So schnell konnte er gar nicht schauen, da waren wir auch schon für ein Fahrtechnik-Training beim ÖAMTC in Melk angemeldet. Und weil ich schon im Gefühl, dass das ganz lustig werden könnte, haben wir gleich ein paar Kameras und jemanden, der sie bedienen kann, mitgenommen. Quasi „the more, the merrier“.

Nun, nur fürs Protokoll: Teil der „Fast & Furios“-Familie werden wir in diesem Leben wohl nicht mehr – auch, wenn Mr.Clear das anders sieht. Dafür fehlt es mir an Cooless, einem Führerschein und einem starken Magen und ihm an Bizepsmasse.

Aber zumindest sind wir so fast so unterhaltsam wie die und unser Auto ist auch explodiert … oder so!


Vielleicht schaff’ ichs zumindest so schöne Haare zu bekommen, wie Charlize Theron im achten Teil der wohl erfolgreichsten Actionfilmreihe. Wobei, darin spielt sie eine virtuelle Terroristin, die zufälligerweise wunderschön und smart ist. Dann bin ich lieber Megan, der Computer-Nerd in die alle verliebt sind.

Mr.Clear wäre gerne The Rock oder Vin Diesel – je nachdem wer gerade die meisten Autos geschrottet hat und er macht auch kein Geheimnis daraus.

Im Übrigen glaub ich waren es gefühlt 1000 wirklich schöne Autos, die ihr Leben für diesen Film lassen mussten. Aber es hat sich ausgezahlt.

„Fast & Furious 8“ ist genau das richtige, wenn auf der Suche nach Entertainment, geilen Autos und Reiseinspiration für Kuba ist. Dass das kein hochintellektueller Streifen ist, der eine goldene Palme in Cannes gewinnen wird, ist klar und auch vollkommen in Ordnung. Das war bei den Fast & Furious-Filmen nie so und wird auch nie so so sein.

Es kann übrigens jeder, der einen Führerschein hat, dieses Fahrtechniktraining beim ÖAMTC machen. Alle Infos findet ihr hier!

An dieser Stelle noch einmal tausend Dank an den ÖAMTC, dass wir dort unser Ding machen durften. Und noch einmal entschuldigung, Herr Frisch, ich wollte sie nicht hauen, ich hatte Angst.
Vielen Dank Felipe Kolm und Eva Milgotin für’s Aufstehen, Filmen und Schneiden.
Und Universal Pictures für die Freundliche Unterstützung!


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