HOW TO SURVIVE FRÜHLINGSBEGINN IN STYLE

HOW TO SURVIVE FRÜHLINGSBEGINN IN STYLE

Yeeees, we made it! Der Winter ist vorbei, die Tage werden länger und das Vitamin D kommt von der Sonne und ich nicht aus der Kapsel. Das Leben ist schön und plötzlich nicht mehr so düster. Das gilt auch für die Mode. Farben und Muster sind wieder ein Thema und Strumpfhosen dafür immer weniger. Leider ist nur noch nicht ganz so warm, um ohne herum zu laufen. Auch, wenn man schon schwer motiviert ist. Aber man kann nun einmal nicht alles haben. Schon gar nicht im April. Also muss man Kompromisse eingehen. Beziehungsweise eine Lösung für ein semi-schweres Stylingproblem finden. Und das sind Hosen. Möglichst schmal geschnittene Hosen und die trägt man dann am besten unter einem Kleid … mit Highheels, wobei das die Deluxe-Version ist.

Die Hose ersetzt in diesem Fall die Strumpfhose. Ein dankbarer Job, wenn man bedenkt, dass es da draußen keine Strumpfhose gibt, die perfekt sitzt. Egal, was die Werbeindustrie erzählt und wie teuer die sind. Tights sind unbequem!Außerdem ist das eine Styling-Kombination, die man nicht an jeder zweiten Person da draußen sieht und somit ein Hingucker ist. Und jetzt mal ehrlich, wer möchte kein Hingucker sein?!

 

 

Dafür eignet sich ein Look in Farbe übrigens sehr. Und das nicht nur weil wir uns das nach dieser triesten Phase der letzten Monate fast schuldig sind sind, sondern weil wir so viel Auswahl haben.Weil, jetzt mal ehrlich: Schwarz und Grau können wir immer tragen. Alle anderen Farben aber auch. Das ist nur Kopf- und Kombinationssache. Und vielleicht muss man auch ab und zu gegen den Strom schwimmen und darauf vorbereitet sein, dass man dabei oft auf den besagten Look angesprochen wird. Aber es soll Schlimmeres geben. Hauptsache man fühlt sich wohl.

Apropos wohlfühlen. Bis vor kurzem war Orange die einzige Farbe, die ich nicht getragen habe. Ehrlich gesagt fand ich immer, dass sie in Kombi mit meiner Hautfarbe wie eine 70er-Jahre Tapete ausgeschaut hat. Was natürlich der ultimative Blödsinn ist. Die Farbe steht mir eigentlich ganz gut. Erschrocken habe ich mich aber trotzdem immer wieder, wenn ich an einem Spiegel vorbei gegangen bin. Dieser Anblick von mir in Orange war anfangs too much to handle for me.

 

 

Zurück zum „Hose-unter-Kleid-Trend“: Tut mir nur einen Gefallen und tragt keine hautengen Kleider mit weiteren Hosen. In dem Fall würde die Rechnung nicht aufgehen, die Hosentaschen würden sich durchdrücken, ihr würdet euer Leben nicht packen, weil alles so eng ist und alles in allem wäre der Look einfach leicht unentspannt. Flatternde Kleider und engere Hosen hingegen sind wir füreinander gemacht. Vor allem, wenn die Kleider Midi-Länge haben. Um ehrlich zu sein auch nur dann. Mit jeder anderen Länge, könnte es ja schwierig oder sinnbefreit sein.

Also ab zu euren Kästen, vielleicht findet sich ja das ein oder andere Kleid, dass mit einer Hose kombiniert werden möchte. Wenn nicht, könnt ihr meinen Look einfach nachkaufen.

 

 

 

What I’m wearing: 
Kleid von Warehouse by Zalando 
Hose von Selected Femmes by Zalando 
Heels von L’Intervalle by Zalando 
Ohrringe, die meine Haare komplett verdecken, aber wunderschön sind von Pieces by Zalando 

Crewlove: 
Fotos by Xenia Trampusch

 

 

 

 

In freundlicher Zusammenarbeit mit Zalando.