HOW TO SURVIVE „EINE HITZEWELLE“ IN STYLE

HOW TO SURVIVE „EINE HITZEWELLE“ IN STYLE

Die Sache mit der Hitze ist so ein zweischneidiges Schwert. Ich liebe sie, aber wenn ich mehr als einen Bikini oder Badeanzug tragen muss, pack ich es schnell einmal nicht.  Alles nicht so einfach, besonders weil es nicht sonderlich salonfähig ist seinen Alltag in Swimwear zu bewältigen, trage ich luftige Kleider, die im Wind wehen und in denen ich massenhaft schöne Fotos wie diese hier machen kann.

 

 

 

Ja, manchmal ist das auch ein Aspekt bei der Wahl eines Kleidungsstücks. Ich sag’s ganz ehrlich. Aber bei diesem war es mehr als nur das. Hier hat das Muster eine wirklich große Rolle gespielt. Man fühlt sich in diesem Kleid als würde man ein Kunstwerk tragen, das obendrein meinen Blähbauch und meine unrasierten Beine versteckt. Noch ein Geständnis: Ich habe Beinbehaarung und ich rasiere sie nicht täglich, weil ich keine Lust habe! (Und ich lebe immer noch …)
Dieses tragbare piece of art ist also eine einzige Win-Win-Situation, die danach schreit, dass man ab und an den BH zu Hause lassen soll, wenn man das möchte. Ich hab’s getan. Mit meinen natürlichen Brüsten, die nicht mehr ganz so stramm stehen wie sie es einmal getan haben und auch das habe ich überlebt. Keine Sorge, ich werde euch jetzt keine ewig lange Predigt darüber halten, dass ihr euren Busen befreien müsst und so weiter und so fort, aber ich kann es euch auf jeden Fall empfehlen. Zumindest ab und an…

 

 

 

So wie Slides. Jeder braucht Slides. Das ist übrigens nur das englische und somit Cool-Kid-Wort für Badeschlapfen. Dass die einmal verpöhnt waren ist eigentlich ein Skandal. So vielseitig wie dieser hier, war schon lang kein anderer Sommerschuh mehr. Da gibt’s für jeden das passende Modell: Für den edlen Proleten, die Minimalisten, die Trendsetter, die Klassik-Liebhaber oder auch für Frauen wie mich deren Füssen gerne mal anschwellen. Hier eignen sich Schlapfen mit großer Maschen wie die besagten, besonders gut. Das ist aber auch nur ein netter Nebeneffekt, denn eigentlich finde ich sie einfach nur lieb.

 

 

 

Apropos lieb. Wenn wir jemand vor 25 Jahren erzählt hätte, dass ich doch nicht mehr zu cool für Herzchen-Brillen sein werde, hätte ich wirklich laut gelacht. Aber hier bin ich jetzt, ein Vierteljahrhundert später, mit einer „herzigen“ Sonnenbrille posierend als wär’s das normalste der Welt. Sollte es ja eigentlich auch sein. Vielleicht sind wir dann alle ein bisschen entspannter, wenn wir ab und an mit der rosaroten Herzerl-Brille durch’s Leben laufen.

 

 

WHAT I’M WEARING:
Kleid von Weekend über Zalando
Schlapfen von Slydes über Zalando
Sonnenbrille von Even & Odd über Zalando

 

CRWLVE:
Fotos by Xenia Trampusch

 

In freundlicher Zusammenarbeit mit Zalando