Er ist wohl der meist gehasste und der meist geliebte Künstler unserer Zeit. Alleine deshalb kommt man an Kanye West nicht vorbei. Wenn man also nicht gerade ein inniger Fan der Kardashian/Jenner-Sippschaft ist, dann steht man auf seine Musik. Wenn es nicht die Tracks sind, dann ist es die Mode und wenn es nicht die Mode ist, dann ist es der Drive, den dieser Mann mit sich bringt. Kanye Omari West ist hier und er ist gekommen, um zu bleiben. Daran führt kein Weg vorbei.

Und weil es da draußen mehr als genug Menschen gibt, die diesen Mann für ein Genie halten – ich bin eine davon – darf er ab und zu auch mal „unterrichten“. Wie letztens auf der renommierten Oxford-University. Vierzig Minuten gibt er den wenigen Studenten, die es in die Klasse geschafft haben, Einblick in sein Leben. Er erzählt von seinem Werdegang, seiner Ausbildung, von seiner Kindheit, Hautfarbe und vielen anderen Dingen und das auf eine inspirierende Art und Weise.

 

 

Keine Frage, Kanye feiert sich selbst immer noch am aller meisten, aber kann man ihm das übel nehmen? Er steht da vorne, ganz in Schwarz gekleidet, um von nichts abzulenken, verzichtet auf ein Mikro, weil er weiß, dass alle wie hypnotisiert dem lauschen werden, was er von sich gibt und ist zu aller Überraschung auch noch ganz witzig dabei. Am Ende ist er immer noch der Mann, der aus allem einen Hit oder zumindest einen Skandal gemacht hat – seiner Frau inklusive!

Man kann Kanye also hassen so viel man möchte, aber am Ende des Tages ist und bleibt er The Shit – mit einem resting bitch face!

 

 

 

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